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Dubai Pferderennen Distanzreiten Kamelrennen Falkenjagd

Pferderennen
Zwischen November und April finden in Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten ständig hochdotierte Pferderennen statt. Ebenfalls das höchstdotierte Pferderennen der Welt (Dubai World Cup) mit einem Preisgeld von über 6 Millionen Dollar wird in Dubai ausgetragen. Die besten Teams der Welt kommen hierzu auf die Nad Al Sheba Rennbahn deren Besuch kostenlos ist. Pferderennen haben eine lange Tradition in Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten und nehmen einen hohen Stellenwert in der Bevölkerung ein.
Distanzreiten - Sport der Scheichs
Distanzreiten (Endurance Riding) ist die anspruchstvollste Disziplin im Reit- und Pferdesport und hat seine Wurzeln in der amerikanischen Pionierzeit. Das Rennen geht über eine Länge von 160 km und wurde von Sheik Ahmed (der Sohn von Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum) 2002 als jüngster Distanzreiter gewonnen. Es werden zwischen November und April verschiedene Distanzrennen veranstaltet. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Equestrian and Racing Federation von Dubai.
Kamelrennen
Ebenfalls in der Zeit von November bis April finden die traditionellen und sehr beliebten Kamelrennen in Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten statt. Die Beduinen mit den schnellsten Tieren genossen ein hohes Ansehen und profitierten von der Zucht der Nachkömmlinge. In der heutigen Zeit werden hohe Preisgelder oder Luxusartikel dotiert. Die meisten Rennen finden auf dem Al Wathba Racetrack statt.
Falkenjagd
Neben dem Kamelrennen ist die Falkenjagd in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Dubai noch die einzig echte Verbindung zum ehemaligen Wüstenleben. Was bei den einst armen Beduinenstämmen eine reine Nutzjagd war, ist heute, in Zeiten des Internets, die Luxussportart schlechthin. Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum lädt jedes Jahr in der Wintersaison eine internationale Jagdgesellschaft zur Falkenjagd nach Pakistan ein. Die edlen Falken, die dort ihr anmutiges Können, elegante Beuteflüge mit bis zu 300 km/h, vorführen, werden häufig aus Deutschland und Amerika, da dort die großen kommerziellen Züchter ihre Betriebe haben, importiert. Die edelsten Exemplare dieser Greifvögel kosten 20.000 Euro und mehr.
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